Parks & Gärten

Eine Vielzahl von Parks und Gärten zeugen noch heute von der Leidenschaft alter Adelshäuser für außergewöhnliche Landschaftsarchitektur. So gelten unter anderem
die Klostergärten in Neuzelle, die 1760 nach französischem Geschmack umgestaltet wurden, als einzige Parkanlage Brandenburgs, deren Grundstrukturen in späteren Zeiten nicht überformt wurden. Teile des historischen Gartendenkmals sind in den letzten Jahren nach Plänen von 1758 weitgehend wiederhergestellt worden.
Auch das weniger bekannte Bomsdorf wurde erstmals 1310 urkundlich erwähnt. Es war Stammsitz der Ritter von Bomsdorf. Das Gutshaus, auch „Schloss“ genannt,
wurde 1731 erbaut. Die aus Feldsteinen bestehenden Wirtschaftsgebäude wurden um 1700 errichtet. An den Gutshof grenzt der idyllisch angelegte, unter Landschaftsschutz stehende Gutspark. Der wertvolle Baumbestand und die vielen kleinen Teiche verleihen dem Park etwas Märchenhaftes. Inmitten der Parkanlage befindet sich im Schatten von großen Bäumen die Grabstätte der letzten Ritterfamilie von Kunow.
Im Naturpark Schlaubetal ist ein imposanter Findlingspark zu entdecken. Inmitten der Heidelandschaft wurde er auf einer Fläche von 4 ha angelegt. Nicht von der Eiszeit, sondern von Menschenhand, wurde der Findlingspark bei Henzendorf geschaffen. Hethische, germanische und keltische Motive standen den Künstlern Pate, die diese dann kunstvoll bearbeiteten. Von einem Aussichtsturm haben Sie außerdem einen wunderschönen Blick über die weite Heide.

Länge: 33 km, 2 Stunden mit dem Pkw

Start: Kloster Neuzelle
Ziel: Kobbeln

An- & Abreise: Pkw

Sehenswertes:

Gastronomie:

Information/Literatur:

Karte & Anreise

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