Picknick im Museumspark Rüdersdorf

Das Café "Magazin" im Museumspark Rüdersdorf stellt zum "Picknick im Park" regionale Picknickkörbe für die Gäste zur Verfügung, die in einer ganz besonderen Location eingenommen werden können. Erkunden Sie doch danach den spannenden Museumspark!

© Florian Läufer

Vor über 750 Jahren begann man, Kalkstein zu brechen und zu brennen. Spätestens seit dem 17. Jahrhundert galt Rüdersdorf als der Baustofflieferant für Berlin. Bis heute ist der Tagebau aktiv und das Zementwerk exportiert europaweit Rüdersdorfer Zement. Auf dem 17 Hektar großen Gelände des Museumsparks befinden sich eine Vielzahl historischer Gebäude und Anlagen, mit denen der Rohstoff Kalkstein aus dem angrenzenden Tagebau transportiert oder verarbeitet wurde. Alle technischen Bauwerke, die nach Entwürfen berühmter Baumeister wie Karl Friedrich Schinkel errichtet wurden, bilden ein einzigartiges architektonisches Ensemble. Es gehört zu den bedeutendsten Industrie-Denkmälern Deutschlands. Die Gebäude, Anlagen und Freiflächen sind für jeden Besucher frei zugänglich und geben viel Raum für Kunst und Kultur, Exkursionen, Seminare und Workshops sowie Feiern und gesellige Treffen.

Museumspark Rüdersdorf, Kultur
© Seenland Oder-Spree e.V./Florian Läufer

Die Picknickkörbe werden von dem Café "Magazin" im Museumspark bereit gestellt. Dort gibt es täglich leckere Spezialitäten wie die Heinitz-Forelle, den Parkburger und Süßes wie Petit Fours und Eclaires. In dem Café haben 50 Personen Platz und auf der gemütlichen Sommerterasse 100. Das Café bietet auch einen Catering-Dienst an, mit dem Sie auf Ihrer Feier gelungen auftischen können.