Projektnewsletter Mai 2018

Der Projektnewsletter informiert regelmäßig über den Fortschritt des Projektes „Strategisches Marketing nach Innen in der Reiseregion Seenland Oder-Spree für das Thema Naturtourismus“.

Die Arbeit an unserem Naturtourismusprojekt ist in vollem Gange. Im Frühjahr wurde unter Leitung von tourismus plan B die kreativen Prozesse in Gang gesetzt und die ersten Etappenziele erreicht. Es wurde ein passgenaues Wertesystem mit dem Markenkern „Echte Größe“ für das Seenland Oder-Spree festgelegt und konkrete Leistungsversprechen definiert. Diese sind Grundlage für die Produktentwicklung und tragen dafür Sorge, dass die Werte in den Angeboten und Dienstleitungen spürbar sind.

Zusätzlich wurde mit einer Core-Story eine narrative Grundlage für das Seenland Oder-Spree erarbeitet, die mit „Sub-Storys“ für die einzelnen Teilregionen wie das Schlaubetal untersetzt wurden. Diese sollen als Inszenierungsansatz in den Produktmarken und Leitprodukten in den Bereichen Wandern und Radfahren diesen. Diesem Ziel sind zahlreichen Experten der Region (z.B. Vertreter der Naturparke, Tourist-Informationen, Landkreise und des Tourismusverbandes Seenland Oder-Spree) in einem ganztägigen Workshop am 25.04.2018 nähergekommen.

Auf Basis von Marktforschungsdaten wurden die für Wandern und Radfahren relevanten Zielgruppen konkret definiert und spezielle Profile herausgearbeitet. Nun können anhand der Persona-Beschreibungen Motive, Interessen und Ansprachemöglichkeiten der Gäste erkannt und in der Angebotsgestaltung und im Marketing genutzt werden.

In einem weiteren Schritt wurden, in Orientierung an den Zielgruppen, erste Ideen für Produktmarken entwickelt und auf Pro- und Contra diskutiert. Wesentlich dabei: Deren Passfähigkeit zum Markenkern „Echte Größe“, den jeweiligen „Sub-Storys“ (Bsp. Oderbruch: „Neue Weiten“) und den Werten des Seenlandes Oder-Spree.

So geht es weiter: In der nächsten Arbeitsgruppensitzung (Anfang Juli) wird das Gesamtkonzept weiter geschärft, die Inszenierung der Infrastruktur und Leitprodukte weiter ausdifferenziert, die Leitprodukte festgelegt und das Marketing- und Kommunikationskonzept erarbeitet. Es bleibt weiterhin viel zu tun …