Die DEFA und ihre verbotenen Filme

In 71 Tagen

Auf einen Blick

Im Jahr 2009 überraschte die DEFA-Stiftung und das Bundesarchiv-Filmarchiv mit der Rekonstruktion des im Jahr 1966 verbotenen Films Hände hoch oder ich schieße. Die Gangsterkomödie geriet nach der Beendigung der Dreharbeiten in die Mühlen des
11. Plenums des ZK der SED. Im Zuge dieser Tagung gerieten aktuelle Filmproduktionen, deren Regisseure es wagten, die Gesellschaft zu kritisieren oder – wie in diesem Fall, humorvoll zu parodieren, in die Kritik. Der liebevoll gemachte Film von Hans-Joachim Kasprzik kann auch noch heute begeistern und ist ein bittersüßes Vergnügen.
Filmvorführung: Hände hoch oder ich schieße (DDR 1966, Deutschland 2009)

von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil

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Die DEFA und ihre verbotenen Filme
Gerhart-Hauptmann-Museum
Gerhart-Hauptmann-Str.1-2
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