Geschichten aus dem ewigen Eis - von der Georg-Forster-Station der DDR bis heute

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Auf einen Blick

1989 gehörte Polarforscher Conrad Kopsch zum Team der vorletzten Antarktisexpedition der DDR. Für ihn die zweite Expedition und der Beginn einer langen Forschungslaufbahn. Die Georg-Forster-Station der DDR verfügte als einzige der Welt über langjährige Messreihen, die den Nachweis über die zeitliche und vertikale Ausdehnung des Ozonlochs bringen – bis heute international hoch anerkannte und gefragte Forschungsdaten.

Conrad Kopsch gibt einen Einblick in seine Erlebnisse im ewigen Eis: von zahlreichen Expeditionen bis hin zu Überwinterungen in der Antarktis.

Als Entwicklungsingenieur für wissenschaftliche Messgeräte war Conrad Kopsch nach der Wende beim Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Potsdam tätig. Insgesamt nahm er an 46 Expeditionen teil, wobei sein Schwerpunkt in der Geophysik (Geomagnetik und Seismik) lag. Seine letzten Fahrten vor Renteneintritt unternahm er mit den Forschungsschiffen „Polarstern“, FS.„Sonne“, FS. “Heincke“ und der „Polar Queen“.

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Geschichten aus dem ewigen Eis - von der Georg-Forster-Station der DDR bis heute
Museum Utopie und Alltag, Alltagskultur und Kunst aus der DDR, Standort Eisenhüttenstadt
Erich-Weinert-Allee 3
15890 Eisenhüttenstadt

Tel.: +49 (0)3364-417 355
E-Mail:
Webseite: www.utopieundalltag.de

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