Hier ist jetzt die Situation unerträglich geworden … eine Lesung der Stiftung Schloss Neuhardenberg

Auf einen Blick

  • Neuhardenberg
Das Schicksal von Max und Martha Liebermann im „Dritten Reich“ gelesen von Hannelore Hoger und Thomas Thieme, eingerichtet von Gerhard Ahrens

„Hier ist jetzt die Situation unerträglich geworden und ebenso wie die heutigen Verhältnisse unvorstellbar waren, ebenso ist es nicht möglich zu ahnen, was noch passieren kann.“
Martha Liebermann am 18. Oktober 1941 an Emma Zorn

Max Liebermann gehört zu den großen Malern des 20. Jahrhunderts. Sein Werk wurde nach der „Machtergreifung“ 1933 aus den Museen entfernt. Vereinsamt und öffentlich geschmäht stirbt er 1935 in seinem Haus am Brandenburger Tor. Seine Frau Martha bleibt in Berlin zurück. Als im Herbst 1941 die Judendeportationen beginnen, versuchen Freunde ihr Leben zu retten. Doch die schon in Aussicht gestellte Ausreise scheitert an unerfüllbaren Lösegeldforderungen der Nazibehörden. Als Martha Liebermann im März 1943 nach Theresienstadt deportiert werden soll, nimmt sie sich das Leben.

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Hier ist jetzt die Situation unerträglich geworden … eine Lesung der Stiftung Schloss Neuhardenberg
Schloss Neuhardenberg, Großer Saal
Schinkelplatz
15320 Neuhardenberg

Tel.: +49 (0)33476 / 600-750
Fax: +49 (0)33476 / 600-800
E-Mail:
Webseite: www.schlossneuhardenberg.de

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