Ostaufbrüche: Diskussion mit der Autorin Grit Lemke

Auf einen Blick

  • Frankfurt (Oder)
Die Autorin Grit Lemke, die schon mit ihrem für den Grimme-Preis nominierten Film "Gundermann Revier" einen tiefen Blick in ihre Heimatstadt Hoyerswerda geworfen hatte, arbeitet in ihrem dokumentarischen Roman "Kinder von Hoy" (2021, Suhrkamp) die Biografie ihrer komplexen Generation auf. In der DDR-Musterstadt Hoyerswerda aufwachsend, wird Lemke Teil der Kultur- und Kunstszene um Gerhard Gundermann. Eine Art proletarische Bohème entwickelt sich. Doch der Wiedervereinigung folgen Massenentlassungen, latent vorhandener Rassismus und eine schnell erstarkende Rechte führen zu Ausschreitungen. Die Kulturszene bleibt tatenlos, doch auch für sie bleibt nichts, wie es war.
In einem Gespräch mit dem Ostdeutschlandexperten Daniel Kubiak spricht Grit Lemke über die komplexen Erfahrungen junger Menschen in der Wendezeit und die großen politischen Erosionen.

Gefördert von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung

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Ostaufbrüche: Diskussion mit der Autorin Grit Lemke
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