Staatstheater Cottbus: 4. Philharmonisches Konzert

Auf einen Blick

  • Cottbus
Dieses Philharmonische Konzert beleuchtet den produktiven Austausch von Neu und Alt. Dass sich hinter Revolutionen oft ein liebevoller Umgang mit der Geschichte verbirgt, beweisen die Komponisten des Abends: Schönberg, Berg und Webern – die großen Drei der Neuen Wiener Schule. So bezieht sich Anton Webern mit seiner FUGA FÜR SECHS STIMMEN dezidiert auf Bach, dessen berühmtes königliches Thema aus dem „Musikalischen Opfer“ einleitend erklingt. Auch Alban Berg knüpft mit seinem VIOLINKONZERT an Bach an und zitiert zum Ende hin dessen Kantate „O Ewigkeit, du Donnerwort“. Bergs und Weberns Lehrer Arnold Schönberg wiederum – der Erfinder der Zwölftontechnik – gilt als großer Zertrümmerer der musikalischen Tradition. Bearbeitungen großer Werke von Bach bis Brahms zeigen ihn dagegen eher als einfühlsamen Historiker, so auch die Orchesterfassung des Klavierquartetts von Johannes Brahms.

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Staatstheater Cottbus: 4. Philharmonisches Konzert
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Schillerplatz 1
03046 Cottbus

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