Trebnitzer Schlossgespräch: Wulkow – Wie lässt sich an ein Lager vor 80 Jahren erinnern?

In 58 Tagen

Auf einen Blick

Über eine digitale Gedenkstätte des ehemaligen Außenlagers des Ghettos Theresienstadt.
Im Gespräch mit Nils Weigt, Museumspädagoge

In der letzten Kriegsphase wurden Juden und Jüdinnen aus dem Ghetto Theresienstadt nach Wulkow verschleppt, um dort eine Ausweichstelle für das Reichssicherheitshauptamt zu bauen. Auch in Trebnitz in der Nähe des Bahnhofs befand sich ein KZ-Außenlager, das in diesem Zusammenhang errichtet wurde. Seit Mitte der Neunziger Jahre gab es verschiedene Projekte, um an diese bemerkenswerte Geschichte zu erinnern. Bis heute gibt es allerdings keinen Gedenkort, der vor allem die verschiedenen Stimmen der Wulkower Häftlinge hörbar macht. Um das zu ändern, hat sich 2021 der Arbeitskreis Wulkow gegründet.

Auf dem Schlossgespräch gibt Nils Weigt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und berichtet von der Arbeit des Arbeitskreises, der sich über lokale Mitstreiter*innen freut.

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Trebnitzer Schlossgespräch: Wulkow – Wie lässt sich an ein Lager vor 80 Jahren erinnern?
Schloß Trebnitz Bildungs- und Begegnungszentrum e.V.
Platz der Jugend 6
15374 Müncheberg OT Trebnitz

Tel.: +49 (0)33477-5190
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Webseite: www.schloss-trebnitz.de

Kontakt

Stephan Felsberg

Tel.: +49 (0)33477 519-0
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