Gymnasium

Auf einen Blick

  • Oranienburg
Schon beim Verlassen des Bahnhofs erblickt man das stattliche Gebäude mit der hohen Dachkonstruktion und der hellen Putzfassade.

Nach der Grundsteinlegung im Januar 1913 fand der Bau innerhalb eines Jahres zu Ostern 1914 seine Fertigstellung. Der Putzbau wirkt allein durch seinen Baukörper, durch die Vor- und Rücksprünge der Gebäudeteile udn die Heraushebung des Aula-Baus als Mittelrisalit.

Die mittlere Reliefgruppe über dem Eingangsbogen symbolisiert die allgemeine Lehre der Wissenschaft, die linke das Turnen und die rechte den Gesang. Jeweils links und rechts gibt es Ensemble aus Bereichen der Chemie, der Technik, der Landwirtschaft, der Schifffahrt, des Militärs und der Kunst.

Zwischen den jeweils links und rechts neben den Aula-Bau angeordneten vier Geschossfenstern befinden sich Schmuckgebinde ähnlich denen an den Fenstern des Waisenhauses. Der links vorspringende Seitenflügel wird von Dreiviertelsäulen eingefasst, die einen offenen von Balustern (Einzelsäulen) eingefassten Balkon tragen; auch hier sind symbolisierende Antragsarbeiten. Man sieht zwei Raben mit Ring und Kette als Sinnbilder der Sammlungstätigkeit und das Stadtwappen.

Auf der Karte


Bahnhofsplatz
16515 Oranienburg
Deutschland

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