© Seenland Oder-Spree / Florian Läufer

Die 3 Naturparks des Seenlands

Schützens- und sehenswert

Im Seenland Oder-Spree dürfen wir uns glücklich schätzen, gleich von drei Naturparken umgeben zu sein. Sie alle haben ihre Besonderheiten und Superlative. Dazu gehört das Wanderparadies Naturpark Schlaubetal, der älteste und kleinste Naturpark Brandenburgs Märkische Schweiz, sowie der Naturpark Dahme-Heideseen mit der größten Binnendüne der Mark.

Naturparke sind einerseits Kulturlandschaften, in denen Menschen seit Jahrhunderten leben und arbeiten. Andererseits sind sie jedoch auch Lebensraum für seltene, zum Teil sogar geschützte Tiere und Pflanzen. Dieses reiche Kultur- und Naturerbe darf mit allen Sinnen genossen, sollte dabei jedoch auch stets respektiert werden.

#respect for the nature

Zwei Personen wandern durch den Wald im Naturpark Schlaubetal und schauen nach oben in Richtung Baumkronen © Seenland Oder-Spree / Florian Läufer

Sei daher bitte achtsam und bewusst unterwegs:

» Bitte bleibe auf Wegen, unsere ausgewiesenen Touren und Trails führen dich zu den schönsten Naturplätzen

» Hinterlasse keine Abfälle

» Halte möglichst Abstand zu Tieren

» Meide Dämmerung und Nachtzeiten

» Kein Foto rechtfertigt „Fehltritte“ in geschützte Naturräume

» Beachte die Regeln von besonderen Schutzgebieten

» Geheimtipps dürfen auch mal geheim bleiben (Instagram & Co)

» Respektiere die Infrastruktur (Bänke, Schutzhütten, Schilder, Markierungen) und das Eigentum anderer

» Nimm Rücksicht auf andere Besucher und Einwohner

Das Schlaubetal

Finde dein Abenteuer und mach den Bach zu deinem Ding

Es ist keineswegs verwunderlich, dass der Naturpark Schlaubetal oft als schönstes Bachtal in ganz Ostbrandenburg beschrieben wird. Mal fließt die Schlaube fast flüsternd, mal plätschert der kleine Wasserlauf in der Ruhe der Natur auffallend laut. Auf dem Schlaubetal-Wanderweg schlängelst du dich am Bachlauf unterhalb der bewaldeten Hänge entlang, musst vielleicht auch mal deine Fitness unter Beweis stellen und kommst an zahlreichen Zeitzeugen des Mittelalters vorbei. Als die Wasserkraft wichtigste Energiequelle im Schlaubetal war, gab es viele Mühlen dort. Einige davon sind heute beliebte Einkehrmöglichkeiten für Urlauber und Wanderer. Andere kannst du als „lost places“ auf deiner Tour sicherlich ausfindig machen.

Unsere Übernachtungshighlights

Das Traditionsgasthaus ist mit seiner direkten Lage am Oder-Spree-Kanal in Müllrose sehr beliebt. In gemütlicher Atmosphäre werden gut bürgerliche Gerichte serviert. Ein Winter- und Biergarten laden zum Verweilen bei jeder Jahreszeit ein.

Frankfurter Straße 70
15299 Müllrose

Tel. 033606 70100
mail@amkanal.de
www.amkanal.de

Weitere Informationen

Wie der Name schon vermuten lässt, befindet sich das Haus, welches Hotel, Restaurant, Café sowie Tagungshaus ist, direkt am schönen Katharinensee. Das Vier-Sterne-Haus bietet Boote und Fahrräder zum Verleih an und ist durch seine Lademöglichkeiten für E-Biker oder E-Auto-Besitzer bestens ausgestattet.

Bahnhofstraße 56
15299 Müllrose

Tel. 033606 85530
info@haus-katharinensee.de
www.haus-katharinensee.de

Weitere Informationen

Sie liegt zwischen Wald und Wiesen, in dem nach ihr benannten Ortsteil Kaisermühl. Die alte Wassermühle wurde mit großer Liebe zum Detail für kleine Auszeiten an der plätschernden Schlaube hergerichtet. An diesem idyllischen Ort in der Nähe von Müllrose, finden Stillesucher einen Schlafplatz und Tafelfreunde das, was Region und Saison bereit halten.

Forststraße 13
15299 Müllrose /OT Kaisermühl

Tel. 033606 880
info@hotel-kaisermuehle.de
www.hotel-kaisermuehle.de

Weitere Informationen

Im traditionsreichen Forsthaus, inmitten des Naturparks erwartet dich eine köstliche regionale Küche mit saisonal abgestimmten Rezepten. Während du dir die Gerichte schmecken lässt, kannst du die Aussicht auf den Hammersee genießen. Nach einer Wandertour auf dem direkt am Gasthaus gelegenen Schlaubetal-Wanderweg oder einer Schwimmeinheit im Schervenzsee kannst du auch direkt vor Ort übernachten.

Siehdichum 2
15890 Siehdichum

Tel. 033655 210
info@forsthaus-siehdichum.de
www.forsthaus-siehdichum.de

Mehr erfahren

Am Ufer des Chossewitzer Sees, umgeben von duftendem Wald befinden sich 28 Ferienhäuser unterschiedlichster Größe und Ausstattung. Hier gibt es alles, was man für eine gelungene Freizeit braucht: Verleih von Fahrrädern, Booten und Stand-Up-Paddle, Spielplatz, Pit-Pat Anlage, Tischtennisplatten, Kickertisch, Beachvolleyballfeld. Im und am See darf gebadet und geangelt werden und regionale Spezialitäten warten im auf der Anlage befindlichen Gasthaus auf dich.

Ahornallee 18
15848 Friedland / Chossewitz

Tel. 033673 5755
info@ferienhaussiedlung-chossewitz.de
www.ferienhaussiedlung-chossewitz.de

Weitere Informationen

1964 begann die Geschichte des noch immer familiengeführten Gasthauses mit einem 25 Quadratmeter kleinem Ausflugslokal. Heute erwarten Naturliebhaber hier 10 gemütliche Gästezimmer sowie eine liebevoll zubereitete saisonale und brandenburgische Küche.

Am Pinnower See 3
03172 Schenkendöbern

Tel. 035691 6100
restaurant@karpfenschaenke.de
rezeption@karpfenschaenke.de
www.karpfenschaenke.de

Weitere Informationen
© TMB-Fotoarchiv / Steffen Lehmann

Veranstaltungstipps in Müllrose

diesen Sommer

18. Juni: ab 19 Uhr Serenade am See – im Freibad am Ostufer des Großen Müllroser Sees

5. – 7. August: Müllroser Seezauber – in Müllrose

20. August: 17 Uhr 8. Müllroser Flottenparade – Marina Schlaubetal in Müllrose

11. September: 10 Uhr Radwanderung zur Geschichte des Friedrich- Wilhelm-Kanals: von Müllrose bis zur Spree
Treff: Bahnhof Müllrose
Kontakt: Michael Köckritz, Tel. 033609 38934

Hier erhältst du Auskünfte zum Erholungsort Müllrose, dem Naturpark Schlaubetal sowie Informationen und Eintrittskarten für Veranstaltungen:

Schlaubetal-Information im Rathaus
Markt 5, 15299 Müllrose
Tel. 033606 77290
Öffnungszeiten: Saison (01.04.– 31.10.)
Mo –Fr 10–16 Uhr Sa, So, Feiertag 10– 14 Uhr

www.muellrose.de

Märkische Schweiz

Es kommt Jubiläumsstimmung auf!

Die einzigartige Landschaft mit Wäldern, eiszeitlichen Schluchten, Bächen, Seen und Hügeln, Quellen und Mooren lockt Naturliebhaber zu jeder Jahreszeit an. Besonders beliebt ist der kleinste und älteste Naturpark Brandenburgs bei Hobby-Ornithologen, schließlich zählt die gesamte Fläche zum europäischen Vogelschutzgebiet. Wer genaueres zum Naturpark Märkische Schweiz wissen möchte, sollte einen Stopp im Besucherzentrum Schweizer Haus im Kneipp-Kurort Buckow in seine Routenplanung einbauen.

Zwei Dörfer feiern 775 Jahre

Rehfelde und Klosterdorf sind die Geburtstagskinder des Jahres. Dass die Geschichte der Orte noch heute so präsent ist, ist den aktiven Heimatvereinen zu verdanken. Durch ihre Arbeit wird in Ausstellungen und Vorträgen Vergangenes für Interessierte erlebbar gemacht. So weiß man beispielsweise, dass die Gründungen von Rehfelde als auch Klosterdorf auf die Mönche des Klosters Zinna zurückzuführen sind.

Rehfelde

das grüne Tor zur Märkischen Schweiz, bietet seinen Besuchern heute vielfältige Möglichkeiten der aktiven Erholung. Wer mit dem Rad unterwegs ist und dem Europaradwanderweg R1 folgt, kann von Rehfelde entweder Richtung St. Petersburg starten oder nach Frankreich zum Ausgangspunkt Calais, an die französische Küste fahren. Auch zu Fuß geht es international; folgt der Wanderer dem Europäischen Fernwanderweg E11. Doch am besten verweilt man in der Märkischen Schweiz, denn auch rund um Rehfelde lässt es sich hervorragend wandern: ob Lilien-Rundweg, Lieder- oder Jakobsweg sowie Naturlehrpfad. Wer Ihnen folgt, erfährt von alten Kirchen, welche die Lilie, das Wappen des Mutterklosters aller Zisterzienser in Cîteaux, tragen, von eindrucksvoller Feldsteinarchitektur, lernt alte Volkslieder und Wissenswertes über die Natur. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken: Künstlerateliers, Heimatstube und Entreegalerie.

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12. Juni–Offene Gärten
2.–4. September – 775 Jahrfeier
17. Dezember – Rehfelder Weihnachtssingen mit kleinem Markt
www.gemeinde-rehfelde.de

Klosterdorf

ist mit seinem Teich in der Ortsmitte ein typisches Kreuzangerdorf, welches sich malerisch in die umliegende Landschaft bettet und eine der ältesten Wehrkirchen der Umgebung besitzt. Noch heute kann man an vielen Ecken erahnen, wie es sich vor 775 Jahren dort gelebt hat. Mit Feldsteinen kunstvoll gefügte Mauern, Bauernhäuser und Ställe wird man bei einem Streifzug immer wieder sehen. Die über die Grenzen der Region bekannte Oberbarnimer Feldsteinroute, die in Klosterdorf beginnt, ist eine schöne Tour, auf der Radfahrer viel Wissenswertes über Feldsteine und ihre Herkunft erfahren. Die Lebensgemeinschaft „ÖkoLeA“ mit ihren attraktiven Seminarangeboten sowie der Reitstall in Klosterdorf laden zum Bleiben ein.

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26. –28. August – 775 Jahrfeier und Klosterdorfer Teichfest
4. September – Oberbarnimer Feldsteintag
www.klosterdorf.de

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