Núria Quevedo. Mit Kopf und Hand

In 92 Tagen

Auf einen Blick

Themenkomplexe wie Fremdheit, vertraute Fremde, Entwurzelung, Identitätsverschiebungen und Exil gehören seit den 1950er-Jahren zu den Kernthemen der Bildwerke von Núria Quevedo. 1938 in Barcelona geboren floh Quevedo mit ihrer Familie vor der franquistischen Diktatur und zog 1952 nach Ost-Berlin. Ihre schematisierte Figuration, deren Bildpersonal mehrheitlich im Typologischen, weniger im Realistisch-Portraithaften verortet und oft von übergroßen Köpfen und Händen gekennzeichnet ist, hadert mit sich und der Welt, nimmt die Dinge aber auch in die Hand, wehrt sich mit Händen und Füssen, gestikuliert mit dem ganzen Körper. Die poetische Sperrigkeit der Figuren ebenso wie der Malerei und der Grafik Núria Quevedos verbindet eine symbolmächtige Bildwelt mit dem kritischen Blick auf Alltagsbedingungen und ist ebenso zeitlos wie aktuell.

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Núria Quevedo. Mit Kopf und Hand
Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK), Rathaushalle
Marktplatz 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 (0) 335 283 959 12
Fax: +49 (0) 355 283 959 20
E-Mail:
Webseite: www.blmk.de

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