© Angeline Piesche

Kirchenblick

Reitwein

Wo Geschichte und Gegenwart sich begegnen

Am Fuß des Reitweiner Sporns öffnet sich Dir ein stiller, eindrucksvoller Blick: vor einem erhebt sich die Stüler-Kirche mit ihrem klaren, neugotischen Turm, dahinter zieht sich der bewaldete Sporn sanft in den Himmel. Ein Ort, an dem Geschichte spürbar und die Ruhe greifbar wird. Wer hier steht, kann tief durchatmen, den Wind hören, das Licht auf den Ziegeln tanzen sehen – und den eigenen Akku aufladen. Lass den Blick zur Kirche schweifen, die, entworfen von Friedrich August Stüler im 19. Jahrhundert, sinnbildlich für Beständigkeit und Glauben inmitten des Wandels steht. Gleich daneben erinnert der Standort des ehemaligen Schlosses Reitwein an die Zeit der Familie von Burgsdorff, die das Dorf einst prägte. Der Blick in die Ferne mahnt aber auch zum Innehalten und weckt zugleich Neugierde auf die Geschichte, die Reitwein formt: von Krieg und Frieden, Wandel und Hoffnung. Am Horizont erkennbar liegt die sowjetische Kriegsgräberstätte, die an die letzten Kriegstage 1945 erinnert.

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