© Matthias Beyer

Bunkermuseum Fuchsbau

Auf einen Blick

  • Petersdorf
Das Militärische Bauwerk wurde während des zweiten Weltkrieges errichtet, von der NVA der DDR ausgebaut und für die Luftraumüberwachung und zentrale Sierenenauslösung genutzt, von der Bundeswehr übernommen. Der Bunker wurde 1995 nach Abmeldung der militärischen Nutzung bergmännisch verschlossen. Nach der Öffnung im November 2005 werden nach umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten ganzjährig regelmäßige Führungen in der riesigen, über 9000 Meter großen, gut belüfteten und beleuchteten Anlage durchgeführt. In diesem aktiven technischen Denkmal erleben die Besucher in  2,5 Stunden Führung mit Technikvorführungen und praktischen Präsentationen hautnah geheime Welten, z.B. zu den Themen SS-Nachrichtenzentrale, Fernschreiber, zentrale Sirenenauslösung der DDR, Luftraumüberwachung der DDR im zentralen Gefechtsstand und durch die Bundeswehr, die 1987 modernste Rechenzentrale und die Geheimnisse eines Atombunkers.
Es werden auch extralange Fotoführungen angeboten.
Warme Kleidung ist erforderlich.

Für Kinder ab 6 Jahren kommt das Abenteuer nicht zu kurz.

Führungen: ganzjährige Öffnung, in der Regel Samstag um 10.00 Uhr, Juli bis August zusätzlich Mittwoch 10.00 Uhr, bitte telefonisch anmelden. Bei Gruppen: Termine nach Vereinbarung.

Auf der Karte

Bunkermuseum Fuchsbau

Am Fuchsbau 8a
15526 Petersdorf
Deutschland

Webseite: www.bunkermuseum-fuchsbau.de

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